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 |  | ponedeljek, 01. februar 2010 |  |  | Die stadtmauer |  |  | Der älteste Stadtkern war vermutlich schon im 7. Jahrhundert umbaut; er war in Viertel geteilt, die nach den Stadttoren benannt wurden: Mugla-Tor, Domtor, Mitteltor, Feldtor. Die Stadtmauer dehnte sich mit der Stadtentwicklung Richtung Südosten aus und umfasste neue Viertel, die außerhalb der Stadtmauer entstanden waren. Jener Teil der Stadtmauer, der den ältesten Stadtteil auf der Landzunge umschloss (erste Stadtmauer), blieb in seinem Verlauf erhalten, doch musste er des öfteren renoviert werden. In der Endphase der Stadterweiterung Anfang des 16. Jahrhunderts erstreckte sich die sogenannte dritte Stadtmauer über die ganze Halbinsel. In der Zwischenzeit entstand die zweite Stadtmauer, die auch das Viertel Marciana einschloss. Ihre Reste sind das erhaltene erste Raspo-Tor. Der größte erhaltene Stadtmauerteil entstand zu Anfang des 15. Jahrhunderts bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts und ist zum Bestandteil der mittelalterlichen Stadtstruktur geworden. Außergewöhnlichen geschichtlichen Wert hat der am umfangreichsten erhaltene Teil auf dem Hügel Mogoron, mit dem der historische Stadtkern eingegrenzt wird.
Die Stadtmauer wurde in den Jahren 1470-1534 gebaut und hatte acht Verteidigungstürme. Die Außenseite der Stadtmauer zeigt eine typische Verteidigungsform mit sanfter Abschrägung und ist von ungewöhnlicher Höhe. Vor einigen Jahren wurden die einzelnen Turmteile und Verbindungstreppen renoviert, um Besuchern den Zutritt zu erleichtern. Die Stadtmauer entstand stufenweise, der überwiegende Teil aber gleichzeitig mit dem Gebrauch des Schießpulvers, was eine veränderte Verteidigungsstrategie erforderte. Ihren Formen nach passte sich die Stadtmauer der mittelalterlichen Kampfweise an. Bis heute sind sieben Stadttore erhalten:
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